Projekterfassungsbogen

Je mehr Infor­ma­tio­nen wir von Ihnen bekom­men, umso bes­ser
kön­nen wir Sie bei der Pla­nung unterstützen.

Ihre Daten

Details zu Ihrem gewünsch­ten FENECON Speichersystem 
Falls man­che Aspek­te bereits geklärt sind, geben Sie die­se hier ein. Was noch nicht fest­ge­legt ist, ein­fach frei lassen. 
Was soll Ihr FENECON Spei­cher­sys­tem leisten? 
Mehr­fach­nen­nun­gen möglich. 

Eigenverbrauchsoptimierung 
„Wenn Strom bei Über­schuss und zu güns­ti­gen Zei­ten gespei­chert und bei Bedarf ver­braucht wer­den soll.“Um das Pro­jekt sinn­voll simu­lie­ren zu kön­nen, wer­den fol­gen­de Daten benötigt. 

Sind ansteu­er­ba­re Ver­brau­cher vor­han­den oder geplant? 



Infor­ma­tio­nen zu Photovoltaik 








Sind unab­hän­gig von den PV-Anla­gen noch ande­re Strom­erzeu­ger vor­han­den oder geplant? 





Lastspitzenkappung 
Im Gewer­be wird ab einem Jah­res­strom­be­zug von >100.000 kWh neben dem eigent­li­chen Strom­preis ein soge­nann­tes Netz­ent­gelt gezahlt. Die­ses setzt sich zusam­men aus Leis­tungs­ent­gelt und Arbeits­ent­gelt. Das Leis­tungs­ent­gelt errech­net sich aus dem Leis­tungs­preis (€/kW) mul­ti­pli­ziert mit der Jah­res­höchst­last (kW). Durch geziel­te Ener­gie­aus­ga­be durch den Strom­spei­cher, kann die­se Jah­res­höchst­last und damit die Strom­rech­nung ver­rin­gert wer­den. Im bes­ten Fall kann eine Ver­grö­ße­rung des Netz­an­schlus­ses trotz höhe­rer genutz­ter Leis­tung ver­mie­den oder die Anschluss­leis­tung gesenkt werden. 
Falls eine Ver­grö­ße­rung des Netz­an­schlus­ses gewünscht wird: 
Zur Simu­la­ti­on die­ser Anwen­dung muss ein Bezugs­last­gang im 15-Min-Takt vor­lie­gen. Die­ser kann ab einem Jah­res­strom­ver­brauch von >100.000 kWh beim Netz­be­trei­ber ange­for­dert werden. 

Aty­pi­sche Netznutzung 
Wie oben bei Last­spit­zen­kap­pung beschrie­ben, kann die Jah­res­höchst­last und damit die Strom­rech­nung mit einem Spei­cher­sys­tem gesenkt wer­den. Pas­siert dies in den Zei­ten, in denen das Netz beson­ders belas­tet ist (Hoch­last­zeit­fens­ter), kön­nen zusätz­li­che Ein­spa­run­gen erreicht wer­den. Wenn in die­sen Hoch­last­zei­ten die Bezugs­last redu­ziert wird, so darf das Leis­tungs­ent­gelt mit der Höchst­last im Hoch­last­zeit­fens­ter berech­net wer­den - statt der all­ge­mei­nen Jah­res­höchst­last. Dafür sind jedoch auch eini­ge Anfor­de­run­gen zu erfül­len, die wir hier prüfen. 
Zur Simu­la­ti­on die­ser Anwen­dung muss ein Bezugs­last­gang im 15-Min-Takt vor­lie­gen. Die­ser kann ab einem Jah­res­strom­ver­brauch von >100.000 kWh beim Netz­be­trei­ber ange­for­dert werden. 

Strom­in­ten­si­ve Netznutzung 
Im grö­ße­ren Gewer­be kön­nen Unter­neh­men mit einem sehr gleich­mä­ßi­gen Strom­be­zug einen erheb­li­chen Teil Ihres Netz­nut­zungs­ent­gel­tes spa­ren. Die­ses Netz­nut­zungs­ent­gelt setzt sich zusam­men aus Leis­tungs­ent­gelt, Arbeits­ent­gelt, Grund­preis und ggf. Blind­leis­tungs­ent­gelt. Ist der Jah­res­strom­be­zug groß und gleich­mä­ßig genug, so kön­nen bis zu 90% der Netz­nut­zungs­kos­ten ein­ge­spart wer­den. Dafür sind Anfor­de­run­gen zu erfül­len, die wir für Sie prüfen. 
Falls bekannt: 
Zur Simu­la­ti­on die­ser Anwen­dung muss ein Bezugs­last­gang im 15-Min-Takt vor­lie­gen. Die­ser kann ab einem Jah­res­strom­ver­brauch von >100.000 kWh beim Netz­be­trei­ber ange­for­dert werden. 

Unter­stüt­zung E-Mobilität 
Da die Elek­tro­mo­bi­li­tät auch für das Strom­netz eine gro­ße Her­aus­for­de­rung sein kann, sind Ener­gie­spei­cher hier die opti­ma­le Mög­lich­keit, Ent­las­tung zu bie­ten. Durch ein sinn­vol­les Gesamt­kon­zept aus Elek­tro­la­de­säu­len, Bat­te­rie­spei­cher und intel­li­gen­tem Ener­gie­ma­nage­ment kann Netz­aus­bau ver­mie­den, Eigen­ver­brauch gestei­gert und das Strom­netz sta­bi­li­siert werden. 
Wel­ches Haupt­ziel soll erreicht werden? 
All­ge­mei­ne Informationen 
Wie soll der Lade­park in sei­ner End­aus­bau­stu­fe zusam­men­ge­setzt sein? 







Beschrei­bung des Ladeverhaltens 
Das Lade­ver­hal­ten an Lade­säu­len ist stark abhän­gig vom Anwen­dungs­fall. Wel­cher Fall trifft bei Ihnen am bes­ten zu? Auch Mehr­fach­nen­nun­gen sind möglich. 


Versorgungssicherheit 
Über ein Strom­spei­cher­sys­tem kann bei Netz­aus­fall die Ener­gie­ver­sor­gung sicher­ge­stellt wer­den. Hier sind jedoch zwei unter­schied­li­che Sys­te­me zu unterscheiden: 

Not­strom: Bei Not­strom wird Ener­gie so lan­ge aus­ge­ge­ben, bis der Strom­spei­cher leer ist. Ist die­se Ener­gie auf­ge­braucht, kann kei­ne Ver­sor­gung mehr auf­ge­baut wer­den, bis das Strom­netz wie­der da ist.

Insel: Der insel­fä­hi­ge Strom­spei­cher kann sich auch wäh­rend eines Strom- aus­fal­les von einer gleich­strom­sei­tig ange­schlos­se­nen Pho­to­vol­ta­ik- anla­ge wiederbeladen.


Primärregelleistung 
Da im Strom­netz per­ma­nent Ener­gie rein- und raus­fließt, müs­sen die­se Schwan­kun­gen aus­ge­gli­chen wer­den. Dazu wur­de der Regel­leis­tungs­markt geschaf­fen, an dem über (bei­spiels­wei­se) Strom­spei­cher­sys­te­me Aus­gleichs­en­er­gie bereit­ge­stellt wer­den kann. Hier­für muss das Sys­tem an einer Aus­schrei­bung für Regel­en­er­gie teil­neh­men und kann so rea­le Gewin­ne erwirt­schaf­ten. Die Teil­nah­me an die­ser Aus­schrei­bung kann ent­we­der selbst durch­ge­führt wer­den (Direkt­ver­mark­tung) oder über einen Dienstleister.
Die not­wen­di­gen Kon­tak­te kann FENECON herstellen.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter www.regelleistung.net

Sonstiges 
Sie haben eine spe­zi­el­le Anwen­dung geplant, die bis jetzt noch nicht genannt wur­de? Kein Pro­blem! Erläu­tern Sie uns bit­te so genau wie mög­lich, wie Ihnen ein FENECON Strom­spei­cher­sys­tem von Nut­zen sein kann.
Falls wir Rück­fra­gen haben, mel­den wir uns bei Ihnen. 
Kontakt 
Falls Sie Fra­gen haben, irgend­wo nicht sicher sind, was wir wis­sen wol­len, oder Sie per­sön­li­che Bera­tung wün­schen, kon­tak­tie­ren Sie uns ein­fach direkt: 
Tel: +49 991 648 800 343
E-Mail: partner@fenecon.de

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